Zarte Weizenbrötchen mit Mohn und Sesam – goldbraun und luftig Zarte Weizenbrötchen mit Mohn und Sesam – goldbraun und luftig Ein einfaches Weizenbrötchen kann so viel Freude machen: außen knusprig, innen weich, mit dem feinen Aroma von Mohn und Sesam. Diese Brötchen entstehen ohne großen Aufwand, über Nacht gereift, und bringen ein gleichmäßiges, zartes Ergebnis auf den Frühstückstisch Zubereitung Das Mehl zusammen mit Wasser, Milch und der Hefe in die Schüssel der Knetmaschine geben und etwa fünf Minuten auf niedriger Stufe kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Dann das Salz hinzufügen und weitere zehn Minuten auf mittlerer Stufe kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist. Er sollte sich geschmeidig anfühlen und leicht vom Schüsselrand lösen. Nach dem Kneten den Teig 45 Minuten ruhen lassen. Während dieser Zeit beginne ich mit dem ersten Dehnen und Falten, das zweimal wiederholt wird, jeweils im Abstand von 30 Minuten. Anschließend darf der Teig in Ruhe über Nacht bei Raumtemperatur aufgehen und sein Volumen deutlich vergrößern. Am nächsten Morgen den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in gleich große Portionen teilen. Jedes Stück sanft rundwirken und kurz entspannen lassen. Auf einem Teller wird eine leicht feuchte Küchenrolle ausgelegt, daneben zwei Schälchen mit Mohn und Sesam vorbereitet. Die Teiglinge darauf legen und vorsichtig in die Körner drücken, sodass sie gut haften. Die Brötchen in bemehlte Gärkörbchen legen und weitere 40 bis 50 Minuten Stückgare durchführen. Der Ofen sollte rechtzeitig auf 245 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden. Die Brötchen werden auf Backpapier gesetzt, leicht eingeschnitten und mit Schwaden eingeschossen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 210 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen, bis die Brötchen goldbraun und knusprig sind. Die Zarten Weizenbrötchen vollständig auskühlen lassen, bevor sie angeschnitten werden. Sie zeigen eine weiche, luftige Krume und eine feine Kruste, die den nussigen Geschmack von Mohn und Sesam trägt. Zeitplan (Beispiel ab 21 Uhr) 21:00 Uhr – Teig ansetzen und kneten (Hefe mit Wasser und Milch einarbeiten)21:45 Uhr – Erstes Dehnen und Falten22:15 Uhr – Zweites Dehnen und Falten22:45 Uhr – Drittes Dehnen und Falten23:15 Uhr – 08:00 Uhr – Übernachtgare bei Raumtemperatur08:00 Uhr – Teiglinge formen und in Körner drücken08:10 Uhr – 09:00 Uhr – Stückgare09:00 Uhr – Ofen auf 245 °C vorheizen09:10 Uhr – Brötchen einschießen09:50 Uhr – Brötchen fertig gebacken und auskühlen lassen Wenn du deine eigenen Mehlmischungen ausprobierst oder wissen möchtest, wie viel Wasser dein Teig wirklich braucht, verwende unbedingt den Profi Hydratationsrechner – er macht das Backen nicht nur präziser, sondern auch spannender. Schau gern auf meinem Instagram-Profil [@brotmitherz] vorbei – dort findest du das passende Reel zu diesen Zarten Weizenbrötchen, in dem ich jeden Schritt zeige.Ich freue mich, wenn du das Rezept nachbackst und mich in deinen Beiträgen verlinkst
Kartoffelbrei-Brot II Kartoffelbrei-Brot II Ich verwende sehr gerne Kartoffelbrei in meinen Teigen, weil er für eine besonders saftige Krume sorgt und das Brot länger frisch hält. Dieses Rezept ist eine Variation meiner Kartoffelbrote, bei der ich neben hellem Weizenmehl auch etwas Weizenvollkorn und Weizenmehl Typ 1050 einsetze. So entsteht ein harmonischer Teig mit feinem Aroma, der durch die lange Gare zusätzlich an Geschmackstiefe gewinnt. In der Regel backe ich zwei Brote auf einmal. Wenn du lieber nur ein Brot backen möchtest oder mehrere, kannst du die Mengen in der Zutatenliste ganz einfach anpassen. Unser interaktiver Rezeptbereich hilft dir dabei, die Zutaten proportional zu ändern, sodass die Menge immer stimmt, egal ob du ein oder mehrere Brote zubereitest. Beachte dabei, wie viel Teig deine Küchenmaschine verarbeiten kann, falls du eine benutzt. So verhinderst du Überlastung und stellst sicher, dass der Teig die perfekte Konsistenz bekommt. Mit wenigen Klicks kannst du dein Backerlebnis individuell gestalten, ohne komplizierte Berechnungen selbst durchführen zu müssen. Zubereitung Kneten Mehle, Kartoffelbrei, Hefe und fast das gesamte Wasser in die Knetmaschine geben.Drei Minuten auf niedriger Stufe laufen lassen, bis sich alles grob verbunden hat. Salz zugebenNach den ersten drei Minuten das Salz einstreuen.Weiterkneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.Falls nötig, noch schluckweise Wasser einarbeiten (Bassinage). Stockgare (Raumtemperatur, ca. 20–22 °C)Teigschüssel abdecken und zehn bis zwölf Stunden reifen lassen.In den ersten zwei Stunden zwei- bis dreimal dehnen und falten. Formen & StückgareAm nächsten Morgen den Teig vorsichtig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben.Rund- oder länglich wirken, ins Gärkörbchen legen.Dreißig bis fünfundvierzig Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. BackenOfen mit Backstein oder Blech auf 250 °C vorheizen.Teigling einschneiden, mit Dampf einschießen.Fünfzehn Minuten bei 250 °C backen, dann auf 210 °C reduzieren und weitere 35–40 Minuten backen. Hinweis: Die Backtemperatur ist eine Empfehlung. Mein Backofen bäckt heißer als andere Öfen. Ich stelle 245° ein und reduziere nach 15 Minuten die Temperatur auf 200°. Noch mehr Brotwissen Wenn du beim nächsten Mal das Verhältnis von Wasser zu Mehl perfekt abstimmen möchtest, oder die Zutaten etwas abwandeln möchtest, nutze gerne meinen Profi-Hydratationsrechner – damit findest du deine ideale Teigkonsistenz ganz einfach heraus. Und falls du Lust hast, das Brot live zu sehen, schau gern auf meinem Instagram-Profil [@brotmitherz] vorbei – dort findest du ein Reel dazu.
Kartoffelbrei-Brot Kartoffelbrei-Brot Ein aromatisches Brot mit weicher Krume und kräftiger Kruste. Der Vorteig sorgt für zusätzliche Frische und Geschmack, während der Kartoffelbrei das Brot wunderbar saftig macht. Zubereitung Vorteig ansetzen Mehl, Wasser und Hefe gut verrühren. Abgedeckt bei Zimmertemperatur 10–12 Stunden (über Nacht) reifen lassen. Hauptteig herstellenVorteig mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte weich, aber formbar sein. StockgareDen Teig rundwirken und in einer geölten Schüssel abgedeckt etwa 3 Stunden ruhen lassen.Nach der ersten und der zweiten Stunde jeweils einmal dehnen und falten. FormenDen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, zu einem runden oder länglichen Laib formen und in ein bemehltes Gärkörbchen legen. Abgedeckt nochmals 45–60 Minuten gehen lassen. Backen Den Backofen rechtzeitig auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, am besten mit Backstein oder Backstahl. Ein Backblech oder eine feuerfeste Schale mit erhitzen, um später Dampf zu erzeugen. Den Teigling auf das heiße Blech oder den Stein stürzen, nach Wunsch einschneiden. Direkt beim Einschießen kräftig schwaden (z. B. heißes Wasser in die Schale gießen). 10 Minuten bei 250 °C backen, dann die Temperatur auf 210 °C reduzieren und weitere 30–35 Minuten backen, bis das Brot eine kräftige Kruste hat. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Backöfen können unterschiedlich heizen!!! Bei meinem muss ich 5 Grad weniger einstellen. Noch mehr Brotwissen Wenn du beim nächsten Mal das Verhältnis von Wasser zu Mehl perfekt abstimmen möchtest, oder die Zutaten etwas abwandeln möchtest, nutze gerne meinen Profi-Hydratationsrechner – damit findest du deine ideale Teigkonsistenz ganz einfach heraus. Und falls du Lust hast, das Brot live zu sehen, schau gern auf meinem Instagram-Profil [@brotmitherz] vorbei – dort findest du ein Reel dazu.